Angestellte Psychotherapeuten

Jahrgang: Neues
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26.01.2012 >
Frau Senatorin Renate Jürgens-Pieper und Karl Heinz Schrömgens
Neujahrsempfang 25.01.2012: "Wenn nur der Sieger noch etwas gilt ..." - Kammerpräsident warnt: Gefühl der Unzulänglichkeit breitet sich immer mehr aus und fördert Depressionen (Presse)
16.12.2011 > Bremer Kammer legt Expertise zur rechtlichen Stellung von Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Krankenhäusern vor - Am 14. Dezember 2011 verabschiedete der Vorstand der PKHB eine Stellungnahme "Zum Rechtsstatus angestellter Psychotherapeuten in Krankenhäusern und Kliniken". Dieses Papier war erarbeiet worden von der "Arbeitsgruppe Approbationsvorbehalt", in der Bremer Kammermitglieder mitwirkten, die in psychiatrischen, psychotherapeutischen und somatischen Abteilungen von bremischen Krankenhäusern tätig sind, bzw. waren. Juristisch unterstützt wurde die Arbeitsgruppe vom Mediznrechtler Prof. Dr. Robert Francke, Institut für Medizinrecht, Universität Bremen. (Stellungnahmen)
01.09.2011 > Pressemitteilung: Aktuelle Wartezeiten- Studie - Psychisch kranke Menschen warten 9 Wochen auf Erstkontakt zum Psychotherapeuten (Presse)
19.06.2011 > Vorschläge der PKHB zum GKV-Versorgungsstrukturgesetz - In einer Stellungnahme zum Referentenentwurf des Gesetzes zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung legte die PKHB im Konsens mit der BPtK konkrete Vorschläge vor, um die Versorgung psychisch kranker Menschen zu verbessern. Die Vorschläge stehen am Ende der Seite zum Download bereit. (Stellungnahmen)
25.05.2011 > Droht dramatischer Abbau psychotherapeutischer Versorgung? Eckpunkte des BMG ignoriert die Lage psychisch kranker Menschen! Kammerversammlung wählte neuen Vorstand - Pressemitteilung (Presse)
18.04.2011 > PKHB: Geplantes Versorgungsgesetz muss die Belange psychisch kranker Menschen berücksichtigen - In einem Positionspapier hat die Bremer Psychotherapeutenkammer ihre Haltung zum geplanten Versorgungsgesetz zum Ausdruck gebracht. Dieses konkretisierte ein schon Anfang Januar verfasstes Standpunktpapier. (Stellungnahmen)
18.04.2011 > Bremer Bürgerschaft verabschiedete „Bremisches Krankenhausgesetz“ – PKHB begrüßt die besondere Berücksichtigung angestellter Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten - In ihrer 84. Sitzung am 07. April 2011 beschloss die Bürgerschaft mit den Stimmen der SPD und des Bündnisses 90/Die Grünen erstmals ein „Bremisches Krankenhausgesetz“. Im Verlaufe des Gesetzgebungsverfahrens brachte die PKHB sich mehrfach mit Vorschlägen ein und konnte wesentliche Änderungen erreichen, die den Status von Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Krankenhäusern verbessern (Nachrichten)
30.03.2011 > Kammerversammlung der PKHB am 24. Mai 2011: Vorstand legt Tätigkeitsberichte der Jahre 2007 bis 2011 vor. (Download kv-tätigkeitsbericht-2007-2011 end.pdf ca. 374 Kb) - Am 05. Juni 2011 endet die vierjährige Wahlperiode des jetzigen Kammervorstandes. Einladung, Tagesordnung und weitere Unterlagen zur Kammerversammlung am 24. Mai, auf der ein neuer Vorstand gewählt wird, wurden rechtzeitig vier Wochen vorher per Post versandt. Aus diesem Anlass hat der Vorstand der PKHB seine halbjährlichen schriftlichen Tätigkeitsberichte zu einem Gesamtbericht über die vierjährige Arbeitsperiode zusammengefasst. Er steht als Download dem Interessierten zur Verfügung. (Dokumente)
13.12.2010 > Kammerversammlung spricht sich gegen Fusionsverhandlungen aus - (Nachrichten)
14.11.2010 >
Teilnehmer der Podiumsdiskussion
Fachtagung 10 Jahre PKHB: Psychotherapie in Zeiten des Wandels – Zwischen Erwartungen und Möglichkeiten - Am 29. Oktober 2010, dem Tag nach der Festveranstaltung aus Anlass des 10-jährigen Bestehens, lud die Bremer Psychotherapeutenkammer zu einer Fachtagung in das Haus der Wissenschaft ein. Der Kammerpräsident Karl Heinz Schrömgens eröffnete die Tagung und stellte die gegenwärtige Situation in Bremen da. Trotz der vielfältigen Hilfsangebote in Bremen musste er feststellen, dass auch in Bremen viele psychisch kranke Menschen nicht rechtzeitig eine angemessene und qualifizierte Behandlung bekommen. Er konkretisierte das Tagungsthema in vier Fragen: 1. Wie wird die ambulante Psychotherapie dem gerecht, was psychisch behandlungsbedürftige Menschen brauchen? 2. Welche Verbesserungen sind möglich bei der Verzahnung von ambulanter, stationärer und komplementärer Versorgung? 3. Welche professions- und schulenübergreifenden Kooperationsformen wären sinnvoll? 4. Wie könnte psychotherapeutische Tätigkeit in 10 Jahren aussehen? (Nachrichten)